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Theo Strauch
   
    Ralf Zimmer
   
    Beate Birner-Janusch
   




Fortbildungsthemen:

Personale Stimmtherapie (PST)

Supervision in der Stimmtherapie


Theo Strauch
Logopäde, Lehrlogopäde (dbl), Stimmtrainer

Ausbildung / Fort- und Weiterbildung:
1980 - 1983 Ausbildung zum Logopäden am Klinikum der RWTH Aachen
• Atemarbeit nach Ilse Middendorf
• Funktionales Stimmtraining nach G. Rohmert
• Sprecherziehung, Stimmbildung, Gesangsunterricht
• Fortbildungen in Eutonie, Feldenkrais, Yoga
• Intensive Selbsterfahrung in Gestalttherapie und Körpertherapie
• Intensive Beschäftigung mit systemischem Ansatz und TA
• Methodik und Didaktik der Erwachsenenbildung
• fortlaufende Team- und Einzelsupervision

Berufstätigkeit
2004 bis heute: freiberufliche Tätigkeit als Lehrlogopäde und Dozent, Inhaber der Praxis für Logopädie und Personale Stimmentwicklung in Bad Münstereifel, Stimmcoach für Künstler und Führungskräfte
1988 - 2002: angestellt als Lehrlogopäde an der Schule für Logopädie in Köln
seit 1996: Durchführung von Stimm- und Rhetorikseminaren sowie Fortbildungskursen für StimmtherapeutInnen in "Personaler Stimmtherapie" nach Stengel/Strauch
1984 - 1988: selbständige Tätigkeit als niedergelassener Logopäde in Köln; parallel: Gasthörer im Studiengang "Lehrpersonen im Gesundheitswesen" Uni Osnabrück

Veröffentlichungen 
1996: "Stimme und Person - Personale Stimmentwicklung", 5. Auflage 2006, Klett-Cotta (gemeinsam mit I. Stengel)
1998 - 2006: diverse Beiträge in Fachzeitschriften zum Thema Stimmtherapie

Vorträge
1998 - 2004:
Vorträge zum Thema Stimmtherapie u.a. bei der Jahrestagung des dbl


Fortbildungsthemen:

Szenische Emotionszentrierte Stimmtherapie – SEST




Ralf Zimmer
Logopäde, integrativer Kunsttherapeut, integrativer Poesie- und Bibliotherapeut

Ausbildung / Fort- und Weiterbildung:
1999 - 1992 Ausbildung zum Logopäden in Köln

Berufstätigkeit
seit 1995 selbständige Tätigkeit in eigener Praxis in Koblenz, weitere Ausbildungen in Integrativer Kunsttherapie sowie Integrativer Poesie- und Bilbliotherapie,

Veröffentlichungen 
• 2010 Veröffentlichung der „Szenischen Emotionszentrierten Stimmtherapie – SEST“ in Buchform (Edition Sirius),
Fortbildungstätigkeit


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Fortbildungsthemen:

TAKTKIN® Kompaktaus-
bildungskurs Kinder



Beate Birner-Janusch
Diplom-Logopädin, Lehrlogopädin (dbl), PROMPT™ Instruktorin

• Jahrgang 1966
• Ausbildung zur Logopädin an der Fachschule der Universität Ulm
1991 - 1992 Logopädin an einer Schule für Körperbehinderte in Kempten / Allgäu
1992 - 1993 muttersprachliche Lehrassistentin am Concordia College / MN USA
1993 - 1994 Logopädin an der Parkinson Fachklinik Bad Nauheim
1994 - 1999 Studium der Lehr- und Forschungslogopädie (RWTH Aachen)
seit 1995 Lehraufträge an Fachschulen für Logopädie (Dysarthrie, Sprech- und Sprachstörungen bei infantiler Cerebralparese, Sprechapraxie und Aphasie)
1994 - 1999 studienbegleitende praktische Tätigkeit als Logopädin in Rehakliniken und logopädischen Praxen
1997 Ausbildung zur PROMPT™ Therapeutin in den USA und an der  University of Toronto / Kanada
1999 Ausbildung zur PROMPT™ Instruktorin am PROMPT™ Institute in Santa Fe / NM USA
seit 1999 freiberufliche Tätigkeit in der Aus- und Weiterbildung von LogopädInnen und SprachtherapeutInnen sowie freie Mitarbeit in logopädischer Praxis mit Schwerpunkt der Behandlung wenig bis nicht sprechender Kinder und von erwachsenen neurologischen Patienten
seit 1994 Castillo Morales Therapeutin
seit 2007 SI-Grundkurs und Buchautorin


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Şebnem Kreutzmann
   
    Theo Strauch
   
    Renate Eva Meir
   
    Julia Urban-Maier
   
    Beate Birner-Janusch
   
    Susan Schelten-Cornish
   
    Susanne Gehrer
   
    Dr. Zvi Penner
   
    Dr. Petra Küspert
   
    Ulrike Sick
   
    Stefan Lange







Fortbildungsthema:

Herausforderung Zweisprachigkeit


Şebnem Kreutzmann
Akademische Sprachtherapeutin

www.sprachdiagnostik-tuerkisch.de

Spezialisierung auf Sprachdiagnostik von sprachauffälligen türkisch-deutsch-sprachigen Kindern (freiberufliche Tätigkeit)

Promotionsstudium an der LMU München, Betreuung durch den Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik, Prof. Dr. Manfred Grohnfeldt

Thema der Dissertation: „Implikationen von Menschenbildern im Umgang mit mehrsprachigen Kindern und ihren Eltern in der sprachtherapeutischen Praxis - Eine Analyse interkultureller Aspekte in den sprachtherapeutischen Handlungsfeldern“

seit 2006
- Fortbildungen/Vorträge/Workshops
für SprachtherapeutInnen, ÄrztInnen und andere Berufsgruppen
seit 2008
- Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik, LMU München


geb. 1974 in Bremen

bilingualer und bikultureller Hintergrund Türkisch-Deutsch

Studium der Sprachheilpädagogik an der LMU München 1996 - 2001
Schwerpunkte: Störungen der Kindersprache, Mehrsprachigkeit
Nebenfächer: Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie


Mehrjährige Tätigkeit als Sprachtherapeutin in Dresden und München

Verheiratet, ein Kind

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Fortbildungsthemen:

Personale Stimmtherapie (PST)

Supervision in der Stimmtherapie


Theo Strauch
Logopäde, Lehrlogopäde (dbl), Stimmtrainer

Ausbildung / Fort- und Weiterbildung:
1980 - 1983 Ausbildung zum Logopäden am Klinikum der RWTH Aachen
• Atemarbeit nach Ilse Middendorf
• Funktionales Stimmtraining nach G. Rohmert
• Sprecherziehung, Stimmbildung, Gesangsunterricht
• Fortbildungen in Eutonie, Feldenkrais, Yoga
• Intensive Selbsterfahrung in Gestalttherapie und Körpertherapie
• Intensive Beschäftigung mit systemischem Ansatz und TA
• Methodik und Didaktik der Erwachsenenbildung
• fortlaufende Team- und Einzelsupervision

Berufstätigkeit
2004 bis heute: freiberufliche Tätigkeit als Lehrlogopäde und Dozent, Inhaber der Praxis für Logopädie und Personale Stimmentwicklung in Bad Münstereifel, Stimmcoach für Künstler und Führungskräfte
1988 - 2002: angestellt als Lehrlogopäde an der Schule für Logopädie in Köln
seit 1996: Durchführung von Stimm- und Rhetorikseminaren sowie Fortbildungskursen für StimmtherapeutInnen in "Personaler Stimmtherapie" nach Stengel/Strauch
1984 - 1988: selbständige Tätigkeit als niedergelassener Logopäde in Köln; parallel: Gasthörer im Studiengang "Lehrpersonen im Gesundheitswesen" Uni Osnabrück

Veröffentlichungen 
1996: "Stimme und Person - Personale Stimmentwicklung", 5. Auflage 2006, Klett-Cotta (gemeinsam mit I. Stengel)
1998 - 2006: diverse Beiträge in Fachzeitschriften zum Thema Stimmtherapie

Vorträge
1998 - 2004:
Vorträge zum Thema Stimmtherapie u.a. bei der Jahrestagung des dbl

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Fortbildungsthema:

McGinnis Mod.


Renate Eva Meir

• Jahrgang 1938
21 Jahre Berufstätigkeit als Erzieherin in leitender Position in Haßfurt / Main und Bamberg
1979 - 1982 Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie in München
1983 - 1993 Tätigkeit als Logopädin an einer Schule zur individuellen Lebensbewältigung; dort schwerpunktmäßiger Einsatz in der angegliederten schulvorbereitenden Einrichtung für entwicklungsverzögerte Kinder
1987 Gründung der eigenen Praxis für Logopädie in Teilzeit (Sinzing / Eilsbrunn)
1993 - 1998 Tätigkeit in Teilzeit am Regensburger Kinderzentrum St. Martin, einem sozialpädiatrischen Zentrum
ab 1999 nur noch in eigener Praxis tätig
1987 - 2000 Modifikation der "Assoziationsmethode nach McGinnis"
2002 Fertigstellung des umfangreichen Arbeitsmittels zu „McGinnis Mod.“ (170 Kopiervorlagen und ein Handbuch zur Methode, an welchem die Kolleginnen Eva Bauernfeind und Brigitte Gallé mitgearbeitet haben), welches nur in Verbindung mit der Teilnahme an einem Seminar vermarktet wird.
seit ca. 20 Jahren Seminartätigkeit
seit 2003 in Zusammenarbeit mit Julia Urban-Maier

Gründe für die Modifikation:
1987 nahm ich an einer Fortbildung von Frau A. Kempcke* teil, war begeistert vom Ansatz der „Assoziationsmethode nach McGinnis“ und begann sie sofort in meine Arbeit mit Vorschulkindern, die sowohl entwicklungsauffällig, teils auch hoch sprachentwicklungsgestört waren, zu integrieren. Bald stellte ich fest, dass für diese Kinder eine Vereinfachung der Methode notwendig war, um zu den von mir angestrebten Erfolgen zu kommen. So begann für mich der Prozess der Modifizierung, der insgesamt 13 Jahre dauerte.

* Anneliese Kempcke (1977 / Werner-Otto-Institut, Hamburg) hat die „Assoziationsmethode“ von Mildred McGinnis im Rahmen ihrer Diplomarbeit aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzt und die Methode für den deutschen Sprachraum aufbereitet.

Ergebnis der Modifikation:
Vereinfachung auf das Wesentliche
Entwicklung eines umfangreichen Bildmaterials (116 Vorlagen)
Erweiterung mit Differenzierungsübungen (auditiv / visuell / taktil-kinästhetisch)
Erweiterung mit „Fingerstraßen“
Entwicklung des „Stundenschemas“, welches eine klar strukturierte Vorgehensweise vorgibt (denn gerade diese von zentralen Sprachentwicklungsstörungen betroffenen Kinder suchen nach Orientierung und Halt; deshalb auch die Empfehlung, es strikt einzuhalten und nicht mit anderen Inhalten „vermischen“)
Erweitert mit der Entwicklung von Übungsspielen zur Einschleifung des Gedächtnisses für Phoneme und seriale Abläufe.
Entwicklung einer kindgemäßen Therapiesprache (die natürlich jede/r für sich individuell entwickeln muss), die nicht an der Persönlichkeit des Kindes ansetzt, sondern an seinen Probleme (den Sinnen und Empfindungen).
Beispiele: „Dein Mund weiß das schon ganz gut“ – „ Deine Ohren achten auf deinen Mund“ – „Dein Finger soll zeigen was dein Mund sagen soll, deshalb müssen deine Augen genau hinschauen wo der Finger ist“ – u.a.m.

Mit der Modifikation ist im Grunde eine eigenständige Methode entwickelt worden. Vom Original sind nur noch die Einbeziehung von Buchstaben, der Farbwechsel als Segmentierung und die klare Strukturierung des therapeutischen Vorgehens zu erkennen.

© Renate Meir / 2009


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Fortbildungsthema:

McGinnis Mod.


Julia Urban-Maier

• Jahrgang 1977
1999 – 2002 Ausbildung zur Logopädin an der BFS für Logopädie in Ingolstadt.
2 Jahre Tätigkeit als Logopädin in freier Praxis und im Kinderdorf Marienstein / Eichstätt mit verhaltens- und sprachauffälligen Kindern.
Seit 2003 in Teilzeit freie Dozentin an der BFS Ingolstadt mit Schwerpunkt Optimierung der stimmlichen Fähigkeiten der LogopädieschülerInnen.
2004 und 2007 Eröffnung von je einer Praxis in Eitensheim, bzw. Germersheim (Landkreis Ingolstadt).
Seit 2003 Ko-Referentin von Renate Meir
2007 Entwicklung einer Powerpoint-Präsentation zur Theorie von McGinnis Mod.

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Fortbildungsthemen:

TAKTKIN® Kompaktaus-
bildungskurs Kinder





Beate Birner-Janusch
Diplom-Logopädin, Lehrlogopädin (dbl), PROMPT™ Instruktorin

• Jahrgang 1966
• Ausbildung zur Logopädin an der Fachschule der Universität Ulm
1991 - 1992 Logopädin an einer Schule für Körperbehinderte in Kempten / Allgäu
1992 - 1993 muttersprachliche Lehrassistentin am Concordia College / MN USA
1993 - 1994 Logopädin an der Parkinson Fachklinik Bad Nauheim
1994 - 1999 Studium der Lehr- und Forschungslogopädie (RWTH Aachen)
seit 1995 Lehraufträge an Fachschulen für Logopädie (Dysarthrie, Sprech- und Sprachstörungen bei infantiler Cerebralparese, Sprechapraxie und Aphasie)
1994 - 1999 studienbegleitende praktische Tätigkeit als Logopädin in Rehakliniken und logopädischen Praxen
1997 Ausbildung zur PROMPT™ Therapeutin in den USA und an der  University of Toronto / Kanada
1999 Ausbildung zur PROMPT™ Instruktorin am PROMPT™ Institute in Santa Fe / NM USA
seit 1999 freiberufliche Tätigkeit in der Aus- und Weiterbildung von LogopädInnen und SprachtherapeutInnen sowie freie Mitarbeit in logopädischer Praxis mit Schwerpunkt der Behandlung wenig bis nicht sprechender Kinder und von erwachsenen neurologischen Patienten
seit 1994 Castillo Morales Therapeutin
seit 2007 SI-Grundkurs und Buchautorin

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Fortbildungsthema:

Die Förderung der mündlichen und schriftlichen Erzählfähigkeit

Diese Fortbildung
fällt aus Krankheitsgründen
leider aus.



Susan Schelten-Cornish
www.sprachtherapie-sc.de

Verheiratet, 3 KinderGeboren 1953 in Claresholm, Alberta, Canada

1970 – 1974 Studium der Germanistik und Filmwissenschaft, Queen’s University, Canada, Abschluss B.A. (Hon.)
1974 – 1977 Studium der Sprachheilpädagogik, Psychologie an der Philipps-Universität Marburg, Abschlüsse: Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Sprachheilschulen; Diplom-Sprachheilpädagogin
1977 – 1980 Anstellung am Sprachheilzentrum Gießen
1980 – 1984 Arbeit auf Honorarbasis im Psychiatrischen Krankenhaus Gießen, Neurologische Station
1980 –1989 Zulassungen zur Sprachbehandlung aller Störungsbilder in Hessen,
dann in Niedersachsen
1989 Zulassung zur Sprachbehandlung aller Störungsbilder in Bayern, Eröffnung der Praxis für Sprachbehandlung in Pfaffenhofen
 
Zusatzqualifikationen:
• Hanen-zertifiziert für: It Takes Two To Talk, Learning Language and Loving It, More Than Words, Target Word
• Muskelfunktions-Therapeutin
• Lidcombe Therapeutin

Mitgliedschaften:
Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten
Canadian Association of Speech/Language Pathologists and Audiologists (CASLPA): zertifiziert
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik





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Fortbildungsthema:

Der Non-Avoidence-Ansatz in der Therapie mit stotternden Vorschul- und Schulkindern

Diese Fortbildung fällt leider aus.

Susanne Gehrer
(geb. Winkler)
www.susanne-gehrer.de

Seit 1993
Lehrlogopädin für Redeflussstörungen (Stottern und Poltern) an der Schule für Logopädie, Uniklinikum Ulm.
Seit 1997
- Tätigkeit als Referentin und Seminarleiterin zu den Themen: Stottern, Poltern, Gesprächsführung, Elternberatung und Supervision.
- Gastdozentin an Hochschulen in der Schweiz (Bern, Luzern, Frick) und an der Universität München.
2005 - 2009
- 1. Vorsitzende der Interdisziplinären Vereinigung der Stottertherapeuten e.V. (ivs)
- Zertifizierte Stottertherapeutin (ivs)
- Ausbildung in klientenzentrierter und hypnotherapeutischer Gesprächsfürung.
- Ausbildung zum NLP-Master.

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Fortbildungsthema:

Summerschool im Allgäu –
Ausbildungswoche mit Abschluß-zertifikat –
"Wortschatz – Sprachverständnis – Leseverständnis"



Dr. Zvi Penner
Sprachwissenschaftler
www.kon-lab.com

Dr. Zvi Penner arbeitet seit den späten 80er Jahren in der Schnittstelle zwischen psycholinguistischer, klinischer Forschung und Praxis.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind:

• Normaler und gestörter Spracherwerb
• Störungen im Grammatikerwerb und im Sprachverstehen
• Phonologische Störungen (Schwerpunkt Prosodie/Sprachrhythmus)
• Störungen im Erwerb des Wortschatzes
• Frühe Sprachförderung bei Migrantenkindern
• Präventive Frühintervention für (Risiko-) Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr

Dr. Zvi Penner hat im Rahmen eines universitären Technologie- und Know-How-Transfers aus der Forschung das Sprachförderprogramm "Kon-Lab - Sprache und frühkindliche Bildung" für Kinder mit Verzögerungen im Spracherwerb und Migrantenkinder entwickelt. Dieses wird sowohl in sprachtherapeutischen-logopädischen Einrichtungen als auch in Kindergärten und an deutschsprachigen Einrichtungen im nicht-deutschsprachigen Ausland angewandt.

In Übereinstimmung mit den neuen Bildungsplänen wird Kon-Lab seit 2006 durch Zvi Penner stetig erweitert.



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Fortbildungsthemen:

Lese-Rechtschreib-probleme: Diagnostik, Therapie und Vorbeugung

Rechenstörung: vorbeugen, erkennen, fördern


Dr. Petra Küspert
Diplom-Psychologin

Dr. Petra Küspert, Jahrgang 1962, Diplom-Psychologin, ist langjähriges Mitglied der Forschergruppe von Prof. Dr. Wolfgang Schneider und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg. Hier entwickelte sie auch Test- und Fördermaterialien für den Vorschul- und Grundschulbereich.

Daneben arbeitet sie am Würzburger Institut für Lernförderung im therapeutischen Bereich bei Legasthenie, Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsstörungen, führt Fortbildungen für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Kinderärzte durch und ist auch als Autorin von Ratgeberwerken zum Thema "Lernleistungsstörungen" bekannt.


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Fortbildungsthema:

Poltern aktuell: Therapie, Diagnostik und Theorie


Ulrike Sick
Diplom-Logopädin, selbstständig

seit 6/2011 als Logopädin, Seminarleiterin und Dozentin in unterschiedlichen Institutionen
seit 2001 Seminarleiterin und Dozentin
2007-2009 wiss. Mitarbeiterin in der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie der Uniklinik Frankfurt am Main
2003-2006 Mitarbeit in einer logopädischen Praxis in Bonn
2000-2002 Tätigkeit als wiss. Mitarbeiterin/ Logopädin an der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie der Uniklinik Münster
1991-2001 angestellt in logopädischer Praxis Vollzeit/Teilzeit in Königswinter-Oberpleis, währenddessen zahlreiche Seminare einer musikalisch-therapeutischen Zusatzausbildung
1995-1999 Studium der Lehr- und Forschungslogopädie
1990 Praktkum bei Uwe Pape in Wentorf/ Hamburg
1986-1989 Ausbildung zur Logopädin in Ulm. Drei Kinder.

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Fortbildungsthema:

Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten im Therapieprozess - Der Patient als Experte für sich selbst und seinen Alltag -


Stefan Lange M.A.
Lehrlogopäde
staatl. BFS für Logopädie
am Universitätsklinikum Regensburg


Ausbildung:
1998 - 2001 Ausbildung zum staatlich geprüften Logopäden (Augsburg)
2006 - 2009 Masterstudium Mündliche Kommunikation und Rhetoik (M.A. Sprechwissenschaft und Sprecherziehung) (Universität Regensburg)

Berufliche Tätigkeit:
2001 - 2003 Angestellter Logopäde in einer Praxis sowie in einer Fördereinrichtung
2003 - 2005 Inhaber einer logopädischen Praxis
2005 - heute Lehrlogopäde im Fachbereich Redeflussstörungen (staatliche Logopädieschule am Universitätsklinikum Regensburg)
2001 - heute Durchführung von Kommunikationstrainings für Hochschulen und Seminaranbieter

Fortbildungen / Weiterbildungen:
• Fachliche Fortbildungen zu logopädischen Störungsbildern
• Pädagogisch-psychologische Weiterbildung für Lehrlogopäden
• Weiterbildung in Lösungsorientierter Beratung
• Zertifizierter Kommunikationstrainer (Train The Trainer Zertifikat)

Sonstiges:
• Lehrbeauftragter der Universität Regensburg (in den Bereichen Sprachtherapie sowie Kommunikationstraining) und der Hochschule Augsburg (im Bereich Kommunikationstraining)
• aktuell Schreiben eines Lehrbuchs zum Thema "Praxis der Gesprächsführung für LogopädInnen und SprachtherapeutInnen", das Mitte 2012 im Schulz-Kirchner-Verlag erscheinen wird


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Freizeit-Tipp: Linderhof

Ludwig II. hat Bayern seine berühmtesten Schlösser hinterlassen. Linderhof ist das einzige Schloss, eine königliche Villa, die zu seinen Lebzeiten vollendet wurde. Es war sein Lieblingsschloss, in dem er die meiste Zeit verbrachte. Im Vergleich zu Neuschwanstein und Hohenschwangau ist es mit einer halben Mio. Besucher eher ruhig.
Foto: Landkreis Ostallgäu